Projekte

Das katholische Bildungswerk in unserer Gemeinde

Was motiviert Menschen in ländlichen Gemeinden Bildungsveranstaltungen zu besuchen? Was hindert sie daran? Welche Inhalte, Formate und Rahmenbedingungen sind gefragt? Was leistet Bildung für das Gemeindeleben? Eine Studie im Bereich des Katholischen Bildungswerks St. Pölten.


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Workshop „Welche Politische Bildung brauchen wir?“

Politische Bildung braucht neue Anreize. Erwachsenenbildungs-Einrichtungen stehen vielfach vor der Frage, wie sie politische Themen spannend vermitteln können. Der Workshop sondiert Ziele, Inhalte und Formate der Politischen Bildung und entwickelt Strategien für entsprechende Programme.


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Geflüchtet. Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung in Österreich.

Der Workshop bietet die Möglichkeit - angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise - mittels psychodramatischer Methoden fremde Perspektiven einzunehmen, aber auch eigene familiengeschichtliche Fluchterfahrungen aufzuarbeiten.


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Workshop Regionale Identitäten

Der Workshop bietet eine Auseinandersetzung mit Selbst- und Fremdbildern auf regionaler Ebene: Was ist regionale Identität? Wie entsteht sie? Wie können wir regionale Identität im Sinne eines aufgeklärten Verständnisses gestalten? Zielgruppe sind MitarbeiterInnen aus Erwachsenenbildung und Regionalentwicklung.


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Workshop ”Erlebte Erinnerungskultur”

Die Erinnerungskultur und Erinnerungsarbeit in Österreich (zu 1934, 1938 bis '45 und danach) ist Thema dieses Workshops. Das Ungewöhnliche daran: Dies geschieht mit einem reflexiven lebensgeschichtlichen Ansatz.


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Workshop
Lesen (für) alle?

Ein wesentlicher Schwerpunkt dieses Workshops besteht darin, den MitarbeiterInnen der Büchereien die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Thema Barrierefreiheit in unmittelbarem Zusammenhang ihres beruflichen Alltags auseinanderzusetzen.


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Workshop ”Wann ist ein Mann ein Mann?”

Ziel des Workshops ist eine Auseinandersetzung mit Vorstellungen, Normen und Praktiken von Männlichkeiten. Männern wie Frauen wird hier die Gelegenheit gegeben, Bilder von Männlichkeiten zu reflektieren. Mittels erfahrungsorientierter Methoden werden der eigene Alltag, eigene Erlebnisse, das eigene Denken und die eigenen Emotionen thematisiert.


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Teilnahme und Nichtteilnahme an Erwachsenenbildung

Das oieb analysierte die Daten des Adult Education Survey 2007 unter dem Fokus von Motivation und Teilnahme an Erwachsenenbildung in Österreich. Die Studie eignet sich als umfassendes Nachschlagewerk zu Barrieren, Hürden, Einstellungen, Interessen und Bedürfnissen.


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Jour fixe Bildungstheorie WS 2012/13

Biographische Ansätze sind seit den 1980er Jahren ein fixer Bestandteil der Bildungsarbeit und der Bildungsforschung geworden. »Die Entdeckung individueller Bildungsgeschichten in Wissenschaft und Praxis war nicht nur inspiriert von der Lebenslauf- und Sozialisationsforschung, sondern ebenso von den neuen sozialen Bewegungen, die eine enge Verbindung von Leben und Lernen kultivierten und zum Ausgangspunkt von (Selbst-) Aufklärungsprozessen machten« (Heidi Behrens). Der Jour fixe zeichnet in diesem Semester die Entwicklung nach, die die Arbeit mit biographischen Erzählungen in der Erwachsenenbildung sowie in anderen pädagogischen Kontexten genommen hat.


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Jour fixe Bildungstheorie SS 2012

Community-Ansätze sind seit langem fixer Bestandteil der Erwachsenenbildung: als gemeindebezogene oder gemeinwesenorientierte Bildungsarbeit, als lokale Bildungs- und Kulturarbeit, als Stadtteilarbeit usw. – jüngere Konzepte sprechen von Lernenden Regionen, kommunalem Bildungsmanagement usw. Der Jour fixe Bildungstheorie befragt im Sommersemester 2012 den Wandel städtischer und ländlicher Community-Konzepte, insbesondere ihr politisches und kritisches Potenzial.


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Studie ”Erwachsenenbildung in NÖ”

Die Studie gibt einen Überblick über die niederösterreichische Erwachsenenbildungslandschaft. Zum einen wird eine Bestandsaufnahme aktueller Anbieter- und Angebots-
strukturen in der niederösterreichischen Erwachsenenbildung vorgelegt und zum anderen werden Strategien für die Weiterentwicklung des Feldes aufgezeigt.


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Jour fixe Bildungstheorie WS 2011/12

Die Zunahme sozialer Spaltungen in der Gesellschaft "erzeugt" auch neue Krisenantworten: "Lernen durch Partizipation" und "Partizipation durch Lernen", seit je konstitutive Elemente kritischer Erwachsenenbildung, gewinnen eine neue Aktualität – mit "neuen" Leitbegriffen (Active Citizenship, Community Education, Inklusion usw.), "neuen" Konzepten (BürgerInnen-Rat, Basisbildung usw.) und neuen Formen der Erfolgsmessung (Sozialkapital, Lernergebnisorientierung usw.). Der Jour fixe Bildungstheorie stellt im Wintersemester 2011/12 ausgewählte Beispiele zur Diskussion – in Vorträgen, ExpertInnengesprächen, Workshops und im Rahmen der Jubiläumstagung anlässlich "10 Semester Bildungstheorie".


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Jour fixe Bildungstheorie SS 2011

Der Jour fixe Bildungstheorie befasst sich im Sommersemester 2011 mit gleichermaßen neuartigen wie umstrittenen Thematisierungen von Lernen. Befragt werden das Lernverständnis der Neurowissenschaften, das Leitbild eines selbstorganisierten Lernunternehmertums in der Berufs- und Arbeitswelt sowie didaktische Modelle, die sich auf Konzepte der Dekonstruktion und Differenz beziehen.


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Jour Fixe Bildungstheorie WS 2010/11

Der Jour Fixe Bildungstheorie fragt im Wintersemester 2010/2011 nach dem Wandel von Bildung im Kontext ökonomischer Transformation. Beim Verhältnis von Bildung und Ökonomisierung soll es nicht nur um eine Kritik der Ökonomisierung von Bildung gehen, sondern auch um die Frage nach kritischer ökonomischer Bildung oder einer alternativen Wirtschaftskompetenz. Darüber hinaus fragt der Jour Fixe nach dem Wandel von Bildungstheorie und Bildungsforschung unter einer von neuen Markt- und Politikimperativen bestimmten Wissenschaftskultur.


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Studie ”Innovative Instrumente des Umweltlernens”

Der rasch voranschreitende Klimawandel erfordert ein neues ökologisches Bewusstsein. "Das ökologische Umfeld sichern" und "Natur erfahren" sind wichtige Anliegen der Bevölkerung. Welche spannenden Lernangebote kann Erwachsenenbildung zum Thema "Umwelt" machen?


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Jour Fixe Bildungstheorie SS 2009

Bildung soll Räume der Reflexion und Muße ebenso eröffnen wie neue Räume der Aktivierung und Initiative. Die Reihe befragt das Bildungsverständnis aktueller Aktivierungsdiskurse anhand konkreter Beispiele. Eine Veranstaltung des IWK in Kooperation mit Univ. Wien, Ring und VÖV.


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Tagung: Erwachsenenbildung und Sozialkapital

Strobl, 27. - 29. November 2008: Die Sozialkapital-Perspektive hat Konjunktur: Beispielsweise, wo es um Partizipation und Inklusion, gemeindebezogene Bildungsarbeit, nachhaltige Bildung, informelles Lernen im Engagement, lokale Bildungs- und Kulturarbeit, lernende Gemeinden und Regionen geht. Welchen Stellenwert haben Erwachsenenbildung und lebenslanges Lernens für die Stärkung von Sozialkapital? Welchen Stellenwert hat Sozialkapital für unterschiedliche Formen des Lebenslangen Lernens?


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Bildungsnutzen-Erhebung im Bereich des LFI und der Arge Bildungshäuser

Welche Hilfestellung im Alltag bieten Veranstaltungen von Bildungshäusern und des Ländlichen Fortbildungsinstitutes (LFI) ihren TeilnehmerInnen? Wie sieht der Nutzen konkret aus?


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Tagung ”Erlebnis - Bildung. Impulse für Tourismus und Erwachsenenbildung”

Salzburg, 10. November 2006: Das Interesse im Urlaub zu lernen nimmt zu: TouristInnen möchten kreativ sein oder einfach mehr über die von ihnen besuchten Regionen erfahren. Dabei stehen sinnliche und lustvolle Formen der Vermittlung im Vordergrund. Wo und wie können Tourismus und Erwachsenenbildung sinnvoll kooperieren?


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Workshop ”Work-Life-Balance als Thema der Erwachsenenbildung”

Sie kennen die Schwierigkeiten Beruf, Familie und persönliche Ansprüche unter einen Hut zu bringen? Im Workshop werden Hintergründe von Work-Life-Balance diskutiert, Methoden vorgestellt und aktiv ausprobiert und ihre Umsetzung in der Erwachsenenbildung vorbereitet.


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Workshop ”Lebensgeschichten erinnern”

St. Pölten, 18. April 2005: Das Jubiläumsjahr 2005 bietet die Chance zur Auseinandersetzung mit der jüngeren Vergangenheit. Der Workshop gibt Anleitungen zur Durchführung von Gesprächskreisen und anderen biografie-orientierten Projekten.


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Tagung ”Jahrestage - Zeitgeschichte in der Erwachsenenbildung”

St. Pölten, 26. November 2004: 60 Jahre Kriegsende, 50 Jahre Staatsvertrag, 10 Jahre EU-Mitgliedschaft: Im Jahr 2005 werden zahlreiche Jubiläen begangen. Die Tagung reflektiert das Spannungsverhältnis von offiziellem Gedenken und persönlichem Erinnern. Methoden zur Bearbeitung von Zeitgeschichte in der Erwachsenenbildung werden vorgestellt.


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Informationsabende zu Prävention und Hilfe bei sexuellem Missbrauch

Sexueller Missbrauch ist einer der tabuisiertesten Bereiche unserer Gesellschaft. Gerade deshalb gilt es die Hintergründe, Präventions- und Interventions-Möglichkeiten einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Das oieb startet daher mit Partner-Organisationen eine Veranstaltungsreihe in Niederösterreich.


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Tagung ”Erwachsenenbildung wohin?”

St. Pölten, 9. Juni 2004: Welche Kompetenzen gilt es für die Erwachsenenbildung zu vermitteln? Was sind die Rahmenbedingungen unter denen Lehren und Lernen stafttfindet? Nimmt der Stellenwert der Allgemeinbildung zu? Diesen und anderen Fragen ging eine Tagung für MitarbeiterInnen der Erwachsenenbildung nach.


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Studie ”Tourismus und Erwachsenenbildung - Lernen von Wagrain?”

Wie kann Tourismus gestaltet werden, dass BesucherInnen und BewohnerInnen einander positiv begegnen? In Wagrain wurde in einigen Projekten die Kombination touristischer Events mit örtlichen Bildungsveranstaltungen gewagt. Ein Beitrag zur Erneuerung lokaler Identität?


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Studie ”Herausforderungen für die allgemeine Erwachsenenbildung”

Welche Themen sind für TeilnehmerInnen an Bildungsveranstaltungen der allgemeinen Erwachsenenbildung in Zukunft von besonderem Nutzen? In welchem Umfang werden diese Themen heute schon angeboten? Unterstützt der Besuch der Veranstaltungen die TeilnehmerInnen in ihrer alltäglichen Lebensführung?


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Studie ”Kulturlandschaftsforschung und Instrumente zur Bildungs- und Kulturarbeit mit Erwachsenen”

In einem mehrjährigen Forschungs-Schwerpunkt des BMBWK wurden mehr als 70 Projekte zum Thema "Kulturlandschaft" fertiggestellt. Welche Perspektiven und Methoden lassen sich daraus für die Erwachsenenbildung gewinnen?


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Tagungen ”Traditionen und Brüche. Vom verschämten zum unverschämten Umgang mit Volksmusik”

Volksmusik beschränkt sich nicht allein auf eine bestimmte musikalische Tradition, sondern sie verknüpft sich mit den Biographien von Menschen, mit deren Orientierungen und Werten im Rahmen ihrer Kulturen. Zwei Tagungen rekonstruierten diese "Gebundenheiten" von Volksmusik und erörterten Perspektiven.


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Ringvorlesung ”Bildung und Lernen im Lauf der Geschichte”

Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie sehr sich Inhalte und Wege des Lehrens und Lernens gewandelt haben. Die Reihe unternimmt einen Streifzug durch die Historie von Lernpraktiken, Bildungsinstitutionen und pädagogischen Diskursen.


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