oieb projekte

  • Frauen – Bildung – Ehrenamt

    Die Studie untersucht, wie Frauen im ländlichen Raum Bildungsengagement gestalten, was sie motiviert, welche Barrieren ihnen begegnen und welche Bedeutung dieses Ehrenamt für ein lebendiges, geschlechtergerechtes Gemeinwesen hat. Mit praxisnahen Einblicken und konkreten Empfehlungen sollen wichtige Impulse für mehr Gendergerechtigkeit und eine zukunftsfähige Bildungsarbeit am Land geliefert werden.

  • Jour Fixe Bildungstheorie / Bildungspraxis SS 2026: Sichtbarkeiten?!

    Was wird sichtbar – und was bleibt verborgen? Der Jour fixe „Bildungstheorie / Bildungspraxis“ widmet sich Fragen von (Un)Sichtbarkeit, Macht und Diskriminierung – und der Rolle der Erwachsenenbildung dabei. In Vorträgen und Diskussionen werden Perspektiven aus Theorie und Praxis zusammengebracht, um Teilhabe neu zu denken.

  • Next level sustainability? Nachhaltigkeit als Thema und Aufgabe der Erwachsenenbildung

    Die Studie skizziert aktuelle Diskurse über Nachhaltigkeit in der Erwachsenenbildung und zeigt Konfliktlinien, Handlungsfelder, Herausforderungen sowie Akteur*innen und Vernetzungsmöglichkeiten auf. Kernstück ist die Darstellung „Guter Praxis“ und die Erhebung von Erfahrungen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsthemen.

  • „Katholisch“ in der Bildungsarbeit?

    Im Frühjahr 2026 führt das oieb im Auftrag des Forums Katholischer Erwachsenenbildung eine Erhebung zur Bedeutung des „Katholischen“ für Mitarbeitende in katholischen Erwachsenenbildungseinrichtungen durch. Untersucht wird, wie sie den Begriff verstehen, welche Rolle er in ihrer Arbeit spielt und welche Chancen oder Spannungsfelder sich daraus ergeben. Die Ergebnisse sollen das Profil der katholischen Erwachsenenbildung schärfen.

  • Science-Mediation. Studie zur Vermittlung von Wissenschaft und Abbau von Wissenschaftsskepsis im Wege der Erwachsenenbildung.

    Erwachsenenbildung vermittelt wissenschaftliche Inhalte, stößt aber bei Teilen der Bevölkerung auf Skepsis, wie die Corona-Pandemie zeigte. Das Projekt untersucht, welche Methoden, Medien und Formate in der Wissenschaftskommunikation wirksam sind und welche didaktischen Prinzipien Vertrauen und Verständnis fördern. Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen für Wissenschaft zu begeistern und Skepsis nachhaltig abzubauen.

  • Menschenrechte im Dialog Methodenworkshop zur Reflexion und Stärkung

    Menschenrechte geraten zunehmend unter Druck – umso wichtiger ist es, ihre Bedeutung im Alltag verständlich und erfahrbar zu machen. Der Workshop zeigte dialogische und erfahrungsorientierte Methoden wie Biografiearbeit und Soziodrama, mit denen ihre Bedeutung lebensnah vermittelt und für die eigene Bildungsarbeit nutzbar gemacht werden kann.

  • Ratschlag Übermorgen – Werkstattformat zu mittel- und langfristigen Perspektiven der Erwachsenenbildung

    Um aktuelle Herausforderungen besser zu verstehen, lohnt sich der Blick in die Zukunft und auf neue Perspektiven. Welche Entwicklungen erwarten uns in den nächsten Jahren? Das neue Format „Ratschlag Übermorgen“ des oieb greift diese Fragen auf und findet zweimal jährlich online statt.

  • Workshop – Pädagogische Autorität in der Erwachsenenbildung

    Aktuelle soziale Krisen stellen die Erwachsenenbildung vor neue Herausforderungen und werfen die Frage auf, was ihre besondere Stärke ausmacht. Der Workshop beleuchtet die Rolle pädagogischer Autorität in Lernräumen der Erwachsenenbildung und diskutiert Chancen, Grenzen und Risiken in der Praxis politischer Bildung.

  • Theorien bilden. Zusammenhangswissen als Dialog zwischen Erwachsenenbildung und Wissenschaft

    Beitrag für das Magazin erwachsenenbildung.at: Theorien zur Analyse gesellschaftlicher Zusammenhänge und zum Erkennen von Machtverhältnissen sollen zugänglicher gemacht werden und zu Veränderungen beitragen.

  • Begleitung des Forum Erwachsenenbildung NÖ

    Das Forum Erwachsenenbildung NÖ (FEN) ist das Netzwerk der gemeinnützigen Erwachsenenbildungsträger in Niederösterreich. Das oieb unterstützt den Vorstand des FEN in der laufenden Arbeit.

  • Ehrenamtliche Erwachsenenbildung für Ring und Forum

    Für Einrichtungen der Erwachsenenbildung – besonders im ländlichen Raum – ist es oft schwierig, Menschen für ehrenamtliche Mitarbeit zu gewinnen. Die Studie beleuchtet die Bedingungen und Perspektiven des Bildungsehrenamts in den beiden Trägerverbänden des oieb, dem Ring Österreichischer Bildungswerke und dem Forum Katholischer Erwachsenenbildung.

  • (Not to) Care about the future? How pedagogical authority is established within hegemony

    Beitrag des oieb zu pädagogischer Autorität in der Erwachsenenbildung für das Open Access Magazin Convergence

  • Zwischen Schwarz und Weiß. Fruchtbare Dialoge mittels Biografiearbeit und Psychodrama

    Wie gestalten wir einen guten Rahmen für Dialoge? Lebendige methodische Zugänge aus Biografiearbeit und Psychodrama unterstützen Begegnungen in Gemeinde, Pfarre und anderswo.

  • Bildungsverbünde

    Auf regionaler Ebene verspricht die Zusammenarbeit von Bildungsanbietern Synergien. Die Recherche untersucht den Nutzen von Bildungskooperationen anhand der Analyse bestehender Verbünde.

  • Jubiläen als Anlässe der Erinnerung

    Historische Jubiläen sind vielfach Anlässe geschichtlicher Auseinandersetzung und der Erinnerung. Vielfach verbinden wir mit den Ereignissen persönliche Momente und als Gemeinschaft ein kollektives Gedächtnis. Das oieb führte zu diesem Thema eine Recherche durch..

  • Online-Gespräch: „Corona und Erwachsenenbildung. Zäsur für das Ehrenamt?“

    Es ist Zeit für eine Zwischenbetrachtung: Wie hat sich die Corona-Krise bisher auf die Arbeit in der Erwachsenenbildung ausgewirkt? Was sind die weiteren Perspektiven?

  • Europäische EB-Gesetze

    Ein Vergleich europäischer EB-Gesetze zeigt die inhaltliche Entwicklung des rechtlichen Rahmens der Erwachsenenbildung. Moderne EB-Gesetze greifen den Diskurs zum Lebenslangen Lernen auf.

  • Agenda 2030 und Erwachsenenbildung – Schnittstellen und Perspektiven zur Vernetzung

    Mit der Agenda 2030 hat die UNO einen bemerkenswerten Schritt in Richtung einer globalen Anstrengung zur Schaffung von mehr Nachhaltigkeit gesetzt. Das oieb hat untersucht, welche Bezüge und Netzwerke es für die Erwachsenenbildung bei der Agenda 2030 gibt.

  • Wirkungsanalyse für das Frauennetzwerk Rohrbach

    Welche Wirkungen hat die Arbeit des Frauennetzwerks Rohrbach / OÖ für seine Kundinnen und für die Region als Ganzes? Das oieb analysierte mit einer qualitativen Erhebung die Effekte einer ländlichen Beratungseinrichtung.

  • Workshop „Welche Politische Bildung brauchen wir?“

    Politische Bildung braucht neue Anreize. Erwachsenenbildungs-Einrichtungen stehen vielfach vor der Frage, wie sie politische Themen spannend vermitteln können. Der Workshop sondierte Ziele, Inhalte und Formate der Politischen Bildung und entwickelte Strategien für entsprechende Programme.

  • Workshop „1968 … und was daraus geworden ist“

    1968 war das Jahr von Anti-Vietnam, Studentenprotesten, der Erosion überkommener Machtverhältnisse und dem Aufkommen emanzipatorischer Bewegungen und neuer Lebensformen. Doch was ist davon geblieben? Prominente Zeitzeug*innen diskutierten über ihre Erfahrungen mit den Um- und Aufbrüchen von 1968.

  • Qualitative Vorstudie zu einer Wirkungsanalyse für die Bildungsberatung in Wien

    Im Rahmen einer Vorstudie zu einer Wirkungsanalyse wird ein erster Eindruck gewonnen, inwiefern die Bildungsberatung im Sinne einer Veränderung bei den Kund*innen hinsichtlich ihrer Problemstellungen und Lebenssituation aufgrund der Inanspruchnahme einer Beratungsleistung wirkt.

  • Das Katholische Bildungswerk in unserer Gemeinde

    Was motiviert Menschen in ländlichen Gemeinden, Bildungsveranstaltungen zu besuchen? Was hindert sie daran? Welche Inhalte, Formate und Rahmenbedingungen sind gefragt? Was leistet Bildung für das Gemeindeleben? Eine Studie im Bereich des Katholischen Bildungswerks St. Pölten.

  • Geflüchtet. Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung in Österreich.

    Der Workshop bot die Möglichkeit – angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise – mittels psychodramatischer Methoden fremde Perspektiven einzunehmen, aber auch eigene familiengeschichtliche Fluchterfahrungen aufzuarbeiten.

  • Wirkungsanalysen im Bereich allgemeiner Erwachsenenbildung

    Erwachsenenbildung hat eine Wirkung: Auf die Lernenden, das Zusammenleben und die Gesellschaft. Das oieb untersuchte, welche Wirkungen die Bildungsangebote im Bereich des Ringes Österreichischer Bildungswerke und des Forums Katholischer Erwachsenenbildung haben.

  • Workshop Regionale Identitäten

    Der Workshop bot eine Auseinandersetzung mit Selbst- und Fremdbildern auf regionaler Ebene: Was ist regionale Identität? Wie entsteht sie? Wie können wir regionale Identität im Sinne eines aufgeklärten Verständnisses gestalten? Zielgruppe waren Mitarbeiter*innen aus Erwachsenenbildung und Regionalentwicklung.

  • Studie Jugend im nordburgenland plus

    „Jugend“ war ein Schwerpunktbereich der LEADER-Region nordburgenland plus in der Förderperiode 2014-20. Dahingehend wurden vom oieb die Grundlagen erarbeitet.

  • Begleitung ”Lernende Regionen”

    „Lernende Regionen“ zeigen Wege auf, um die regionale Bevölkerung zu aktivieren, passende Bildungsangebote zu schaffen, die Region zu vernetzen und Wissen dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird. Das oieb begleitet im Auftrag des Lebensministeriums den Aufbau Lernender Regionen in Österreich.

  • Handbuch „Ernährung – Bildung“

    Das Handbuch erläutert, was sich hinter dem Begriff Ernährung verbirgt, stellt Instrumente und Methoden vor, bringt zahlreiche Beispiele aus der Erwachsenenbildung und der Regionalentwicklung.

  • Workshop „Erlebte Erinnerungskultur „Biografische Erfahrungen mit Erinnerungskultur und Erinnerungsarbeit in Österreich

    Die Erinnerungskultur und Erinnerungsarbeit in Österreich (zu 1934, 1938 bis 1945 und danach) war Thema dieses Workshops. Das Ungewöhnliche daran: Dies geschah mit einem reflexiven lebensgeschichtlichen Ansatz.

  • WorkshopLesen (für) alle?

    Ein wesentlicher Schwerpunkt dieses Workshops bestand darin, den Mitarbeiter*innen der Büchereien die Möglichkeit zu geben, sich mit dem Thema Barrierefreiheit in unmittelbarem Zusammenhang ihres beruflichen Alltags auseinanderzusetzen.

  • Handbuch „Lebenslanges Lernen in LEADER-Regionen“

    Lebenslanges Lernen war als Thema in den Strategien der LEADER-Regionen in der Förderperiode 2014-20 verpflichtend vorgesehen. Das oieb erarbeitete einen Leitfaden, der die Regionen bei der Implementierung des Lebenslangen Lernens unterstützt.

  • Jour fixe Bildungstheorie WS 2012/13

    Biographische Ansätze sind seit den 1980er Jahren ein fixer Bestandteil der Bildungsarbeit und der Bildungsforschung geworden. Der Jour fixe zeichnete im Semester 2012 / 2013 die Entwicklung nach, die die Arbeit mit biographischen Erzählungen in der Erwachsenenbildung sowie in anderen pädagogischen Kontexten genommen hat.

  • Tagung „Community Education in Österreich“

    Die Tagung am 16.4.2013 gab einen Überblick über Inhalte, Methoden und Praxis der Community Education – auf internationaler und nationaler Ebene. Am Podium wurde die Bedeutung der Aktionslinie „Community Education“ in der österreichischen Strategie zum lebensbegleitenden Lernen (LLL:2020) diskutiert.

  • Evaluation „Marc Aurel Initiative für Gesundheit und Lebensqualität“

    Im Auftrag des Regionalentwicklungsvereins Römerland-Carnuntum führte das oieb eine Befragung zum Thema „Gesundheit und Lebensqualität“ durch. Die persönliche Bewertung von Gesundheit und Lebensqualität, Visionen und langfristige Ziele zu diesen Themenbereichen sowie die Bereitschaft, sich an Gesundheitsprojekten zu beteiligen, wurden erhoben.

  • Studie Jugend und Wirtschaft

    In dieser Studie wurde die Projektlandschaft zum Thema „Jugend und Wirtschaft“ mit dem Fokus Jugendarbeit beleuchtet. Die Vielfalt der Projekte und Organisationen, die in diesem Feld arbeiten, wurde aufgezeigt.

  • Regionale Zukunftsbefragungen

    Im Auftrag der LEADER-Regionen Römerland-Carnuntum und Bucklige Welt-Wechselland führte das oieb Erhebungen auf Regions- und Gemeindeebene durch. Die Bevölkerung wurde zu wichtigen Themen der Region wie Gemeinde- und Regionalentwicklung, Lebensqualität und Zufriedenheit, erneuerbare Energie, Gesundheit, Bildung, Jugend / Generationen und (öffentlicher) Verkehr befragt.

  • Workshop „Bildungsarbeit vernetzt. Soziale Bewegungen und Social Media“

    Im Workshop „Bildungsarbeit vernetzt“ erhielten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, ausgewählte Social-Media-Tools selbst auszuprobieren und deren Einsatz vor dem Hintergrund der eigenen Bildungspraxis zu reflektieren.

  • Workshop „Wann ist ein Mann ein Mann?“

    Ziel des Workshops war eine Auseinandersetzung mit Vorstellungen, Normen und Praktiken von Männlichkeiten. Männern wie Frauen wird hier die Gelegenheit gegeben, Bilder von Männlichkeiten zu reflektieren. Mittels erfahrungsorientierter Methoden wurden der eigene Alltag, eigene Erlebnisse, das eigene Denken und die eigenen Emotionen thematisiert.

  • Jour fixe Bildungstheorie SS 2012

    Community-Ansätze sind seit langem fixer Bestandteil der Erwachsenenbildung: als gemeindebezogene oder gemeinwesenorientierte Bildungsarbeit, als lokale Bildungs- und Kulturarbeit, als Stadtteilarbeit usw. – jüngere Konzepte sprechen von Lernenden Regionen, kommunalem Bildungsmanagement usw. Der Jour fixe Bildungstheorie befragte im Sommersemester 2012 den Wandel städtischer und ländlicher Community-Konzepte, insbesondere ihr politisches und kritisches Potenzial.

  • Handbuch und Tagung „bildung.nachhaltig.regional“

    Im Rahmen des Programms „Lernende Regionen“ wurde vom FORUM Umweltbildung ein Handbuch erstellt, das das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung greifbarer machen will. Das Handbuch wurde im Rahmen einer Tagung – organisiert von oieb, FORUM Umweltbildung, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik und Lebensministerium, Abt. II/2 – präsentiert.

  • Studie“Wie Zuzug gelingt“

    In den letzten Jahrzehnten weisen einzelne Gemeinden im Bezirk Hollabrunn erhebliche Wanderungsgewinne durch Zuzug aus Wien bzw. aus anderen NÖ-Gemeinden auf – so auch die Gemeinde Grabern. Das Projekt widmet sich der Frage, wie Zugezogene bestmöglich in ihre Zuzugsgemeinde integriert werden können.

  • Studie ”Struktur- und Wirkungsforschung für das agrarische Bildungswesen”

    In einem mehrstufigen Forschungsprozess werden Kompetenzen und Weiterbildungsverhalten im agrarischen Bildungswesen erforscht. Kern der Studie sind eine quantitative Befragung und biografische Interviews von Personen in agrarischen Haushalten. Die Ergebnisse der Studie flossen in den agrarischen Bildungsbericht 2012 ein.

  • Teilnahme und Nichtteilnahme an Erwachsenenbildung

    Das oieb analysierte die Daten des Adult Education Survey 2007 unter dem Fokus von Motivation und Teilnahme an Erwachsenenbildung in Österreich. Die Studie eignet sich als umfassendes Nachschlagewerk zu Barrieren, Hürden, Einstellungen, Interessen und Bedürfnissen.

  • Studie „Erwachsenenbildung in NÖ“

    Die Studie gibt einen Überblick über die niederösterreichische Erwachsenenbildungslandschaft. Zum einen wurde eine Bestandsaufnahme aktueller Anbieter- und Angebotsstrukturen in der niederösterreichischen Erwachsenenbildung vorgelegt und zum anderen wurden Strategien für die Weiterentwicklung des Feldes aufgezeigt.

  • Jour fixe Bildungstheorie WS 2011 / 12

    Die Zunahme sozialer Spaltungen in der Gesellschaft „erzeugt“ auch neue Krisenantworten: „Lernen durch Partizipation“ und „Partizipation durch Lernen“, seit je konstitutive Elemente kritischer Erwachsenenbildung, gewinnen eine neue Aktualität. Der Jour fixe Bildungstheorie stellt im Wintersemester 2011/12 ausgewählte Beispiele zur Diskussion – in Vorträgen, Expert*innengesprächen, Workshops und im Rahmen der Jubiläumstagung anlässlich „10 Semester Bildungstheorie“.

  • Jour fixe Bildungstheorie SS 2011

    Der Jour fixe Bildungstheorie befasste sich im Sommersemester 2011 mit gleichermaßen neuartigen wie umstrittenen Thematisierungen von Lernen. Befragt wurden das Lernverständnis der Neurowissenschaften, das Leitbild eines selbstorganisierten Lernunternehmertums in der Berufs- und Arbeitswelt sowie didaktische Modelle, die sich auf Konzepte der Dekonstruktion und Differenz beziehen.

  • Handbuch „Regionales Bildungsmarketing“

    In „Lernenden Regionen“ soll Regionales Bildungsmarketing den Bewohner*innen die Bedeutung von Bildung und Wissen als wichtige Elemente des Lebens näherbringen. Bildungsmarketing ist als Dialog zwischen der Bevölkerung und dem regionalen Bildungsnetzwerk zu sehen. Das Handbuch ist als Leitfaden für die Erstellung Ihrer Marketingkonzeption im Bildungsbereich gedacht.

  • Tagung „Digitale Medien“

    Am 8. November 2011 fand die Tagung „Lernen mit digitalen Medien – Impulse für Erwachsenenbildung und Regionalentwicklung“ im Wissensturm Linz statt. Veranstaltet wurde die Tagung vom oieb, dem Wissensturm Linz und dem Lebensministerium.

  • Handbuch „Digitale Medien“

    Im Rahmen des Projekts „Lernende Regionen“ wurde ein Handbuch erstellt, das einen umfassenden Überblick über digitale Medien und ihre Anwendungsgebiete gibt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz digitaler Medien in Lernprozessen und im Bereich des Bildungsmarketings in Lernenden Regionen.

  • Jour Fixe Bildungstheorie WS 2010/11

    Der Jour Fixe Bildungstheorie fragte im Wintersemester 2010/2011 nach dem Wandel von Bildung im Kontext ökonomischer Transformation. Beim Verhältnis von Bildung und Ökonomisierung soll es nicht nur um eine Kritik der Ökonomisierung von Bildung gehen, sondern auch um die Frage nach kritischer ökonomischer Bildung oder einer alternativen Wirtschaftskompetenz.

  • Barrierefreie Erwachsenenbildung / Events in NÖ 2010

    Das BHW NÖ steht bei der Etablierung einer „barrierefreien Gemeinde“ als beratende Institution zur Verfügung. Seit 2008 werden so genannte Dorfbegehungen angeboten. 2010 sollen zusätzlich Expert*innen außerhalb des BHW NÖ dazugewonnen werden, die den Gemeinden künftig als Berater*innen zur Verfügung stehen sollen. Das oieb übernimmt die Recherche und Kontaktaufnahme mit Expert*innen zu Barrierefreiheit in den…

  • Übersicht zu Struktur- und Projektförderungen

    Im Rahmen der Fördermaßnahme „Lernende Regionen“ wurde bereits im Jahr 2010 eine Übersicht zu Struktur- und Projektförderungen, die für den Weiterbildungsbereich relevant sind, erstellt. Im April 2012 wurde nun eine Neuauflage fertiggestellt. Das Handbuch hilft, Orientierung in der Förderlandschaft zu finden und somit den Netzwerkpartner*innen und darüber hinaus der gesamten Bildungslandschaft neue Projekte zu ermöglichen.

  • Personalentwicklung im Bereich der Diözese St. Pölten

    Das oieb hat 2010 im Auftrag des Katholischen Bildungswerks St. Pölten eine Erhebung der Personalentwicklungs- bzw. Bildungsbedarfe im Bereich der hauptamtlichen Laien der Diözese St. Pölten durchgeführt. Mitarbeiter*innen auf allen Ebenen wurden im Erhebungsprozess eingebunden.

  • Jour Fixe Bildungstheorie SS 2009

    Bildung soll Räume der Reflexion und Muße ebenso eröffnen, wie neue Räume der Aktivierung und Initiative. Die Reihe befragte das Bildungsverständnis aktueller Aktivierungsdiskurse anhand konkreter Beispiele. Eine Veranstaltung des IWK in Kooperation mit der Universität Wien, dem Ring und dem VÖV.

  • Evaluierung der Bildungsberatung NÖ

    Das oieb evaluierte die Bildungsberatung NÖ. Welche Modelle und Erfahrungen gibt es? Was sind die Beratungserfordernisse für Bildungsferne und spezielle Zielgruppen? Was können Bildungsinformationssysteme im Vorfeld leisten?

  • Tagung und Workshop: Regionale Bildungsbedarfserhebungen

    Die Planung von regionalen Lernangeboten und Bildungsprogrammen basiert oft auf dem Prinzip von Versuch und Irrtum. Mit der Bildungsbedarfserhebung steht ein Instrument zur Verfügung, das systematisch Ausgangslagen, Bildungsbedürfnisse, aber auch Bildungsbarrieren der Bewohner*innen und Organisationen einer Region ermittelt und damit Programmplanung im Bildungsbereich auf eine empirische Grundlage stellt.

  • Netzwerkstatt Lernende Regionen

    Das oieb bietet für Manager*innen Lernender Regionen eine Veranstaltungsreihe zur Unterstützung bei der Entwicklung einer Lernenden Region. Nächste Netzwerkstatt: 29. Oktober 2012 zum Thema „Jugend“ im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten.

  • Handbuch „Regionale Bildungsbedarfserhebungen“

    Im Rahmen des Schwerpunktes „Lernende Regionen“ erarbeitete das oieb ein Handbuch zur Durchführung von Bildungsbedarfserhebungen im ländlichen Raum. Das Handbuch bietet einen Überblick über gängige Verfahren der Bedarfserhebung und hilft, die richtigen Instrumente zur Anwendung zu bringen. Das Handbuch wurde im Dezember 2009 im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten präsentiert.

  • Handbuch „Regionales Wissensmanagement“

    Im Rahmen des Schwerpunktes „Lernende Regionen“ wurde auf Anregung des oieb von der SPES-Zukunftsakademie ein Handbuch zu „Regionalem Wissensmanagement“ erstellt. Das Handbuch erläutert, was sich hinter dem Begriff des REGIONALEN WISSENSMANAGEMENTS verbirgt, stellt Instrumente und Methoden vor, bringt zahlreiche Beispiele aus der Erwachsenenbildung und der Regionalentwicklung.

  • Workshop ”Doing gender in Organisationen der Erwachsenenbildung”

    Frauen und Männern, die in österreichischen Einrichtungen der Erwachsenenbildung aktiv sind, wurde in diesem zweitägigen Workshop die Möglichkeit eröffnet, die jeweils eigene Organisation unter Gender-Gesichtspunkten und mit dem Ziel nach mehr Geschlechtergerechtigkeit zu reflektieren.

  • Studie ”Integration allgemeiner Erwachsenenbildung in den NQR”

    In dem Modellprojekt „Bürger*innenkompetenz“ sollte geklärt werden, welche Angebote allgemeiner Erwachsenenbildung dem Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) zugeordnet werden können.

  • Tagung: Erwachsenenbildung und Sozialkapital

    Strobl, 27. – 29. November 2008: Die Sozialkapital-Perspektive hat Konjunktur: Beispielsweise, wo es um Partizipation und Inklusion, gemeindebezogene Bildungsarbeit, nachhaltige Bildung, informelles Lernen im Engagement, lokale Bildungs- und Kulturarbeit, lernende Gemeinden und Regionen geht. Welchen Stellenwert haben Erwachsenenbildung und Lebenslanges Lernen für die Stärkung von Sozialkapital? Welchen Stellenwert hat Sozialkapital für unterschiedliche Formen des Lebenslangen…

  • Bildungsnutzen-Erhebung im Bereich des LFI und der Arge Bildungshäuser

    Welche Hilfestellung im Alltag bieten Veranstaltungen von Bildungshäusern und des Ländlichen Fortbildungsinstitutes (LFI) ihren Teilnehmer*innen? Wie sieht der Nutzen konkret aus? Das Projekt wurde gemeinsam mit Mitarbeiter*innen der betreffenden Verbände durchgeführt.

  • Workshop „Bildung in Genuss Regionen“

    Salzburg, 24. September 2008: Ernährung gewinnt einen immer größeren Stellenwert als Schlüssel zu Gesundheit, Natur, nachhaltigem Lebensstil und regionaler Verankerung. Genuss Regionen machen regionale Identität schmackhaft. Der Workshop vermittelte Hintergründe und Methoden der Bildungsarbeit in Genuss Regionen. I.A. der Genuss Regionen Marketing GmbH.

  • Barrierefreie Erwachsenenbildung in Niederösterreich

    Jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung. Das Bildungs- und Heimatwerk NÖ, in Kooperation mit dem Forum Erwachsenenbildung Niederösterreich, dem Katholischen Bildungswerk St. Pölten und dem oieb, verschreibt sich diesem Grundrecht und ist bemüht, Bildungsangebote für alle Menschen zugänglich zu machen.

  • Entwicklungskonzept „Lernende Regionen“

    „Lernende Regionen“ zeigen Wege auf, um die regionale Bevölkerung zu aktivieren, passende Bildungsangebote zu schaffen, die Region zu vernetzen und Wissen dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird. Das oieb entwickelte im Auftrag des Lebensministeriums ein Konzept, mit dem auf Basis des Programms für ländliche Entwicklung 07-13 der Aufbau Lernender Regionen in Österreich gefördert wurde.

  • Tagung „Lernende Regionen 2“

    Am 3. Dezember 2007 wurde in Sitzenberg-Reidling / NÖ das neue Programm „Lernende Regionen“ auf Basis des Programms für Ländliche Entwicklung 07-13 präsentiert. Neben der Entwicklung Lernender Regionen bzw. der Frage nach Fördergegenständen stand die konkrete Weiterarbeit in den Bundesländern im Vordergrund.

  • Bildungsbedarfserhebung zur Aktivierung der regionalen Wirtschaft in der LEADER-Region „Auland-Carnuntum“

    Das oieb untersuchte gemeinsam mit Partner-Organisationen, welche wirtschaftlichen Ausgangsbedingungen und Herausforderungen für KMUs in der Region „Auland-Carnuntum“ vorhanden sind. Im Zentrum standen betriebliche Qualifizierungsnotwendigkeiten.

  • Evaluierung der Qualifizierungsmaßnahmen der NÖ-Leader-Regionen 2000 – 2006

    Im Auftrag der Wirtschaftsagentur „ecoplus“ evaluierte das oieb die Qualifizierungsmaßnahmen der 15 niederösterreichischen LEADER-Regionen in der zu Ende gegangenen Förderperiode. Die Ergebnisse wurden den LEADER-Manager*innen in einem Workshop präsentiert und Möglichkeiten der Weiterarbeit diskutiert.

  • Begleitung Lernende Regionen

    „Lernende Regionen“ zeigen Wege auf, um die regionale Bevölkerung zu aktivieren, passende Bildungsangebote zu schaffen, die Region zu vernetzen und Wissen dorthin zu bringen, wo es gebraucht wird. Das oieb begleitete im Auftrag des Lebensministeriums die Lernenden Regionen in Österreich.

  • Studie „Innovative Instrumente des Umweltlernens“

    Der rasch voranschreitende Klimawandel erfordert ein neues ökologisches Bewusstsein. „Das ökologische Umfeld sichern“ und „Natur erfahren“ sind wichtige Anliegen der Bevölkerung. Welche spannenden Lernangebote kann Erwachsenenbildung zum Thema „Umwelt“ machen?

  • Tagung „Erlebnis – Bildung. Impulse für Tourismus und Erwachsenenbildung“

    Salzburg, 10. November 2006: Das Interesse, im Urlaub zu lernen, nimmt zu: Tourist*innen möchten kreativ sein oder einfach mehr über die von ihnen besuchten Regionen erfahren. Dabei stehen sinnliche und lustvolle Formen der Vermittlung im Vordergrund. Wo und wie können Tourismus und Erwachsenenbildung sinnvoll kooperieren?

  • Workshop „Work-Life-Balance als Thema der Erwachsenenbildung“

    Sie kennen die Schwierigkeiten Beruf, Familie und persönliche Ansprüche unter einen Hut zu bringen? Im Workshop wurden Hintergründe von Work-Life-Balance diskutiert, Methoden vorgestellt und aktiv ausprobiert und ihre Umsetzung in der Erwachsenenbildung vorbereitet.

  • Ringvorlesung „Bildung und Lernen im Lauf der Geschichte“

    Lernen ist menschliche Grundvoraussetzung. Ein Blick in die Geschichte zeigt jedoch, wie sehr sich Inhalte und Praktiken des Lehrens und des Lernens historisch gewandelt haben. Im Rahmen der Ringvorlesung griffen 13 Expert*innen unterschiedliche Themen dazu auf.

  • Begleitstudie zur Bildungsberatung NÖ

    Das oieb begleitete den Aufbau einer anbieterübergreifenden Bildungsberatung in NÖ. Welche Modelle und Erfahrungen gibt es? Was sind die Beratungserfordernisse für bildungsferne und spezielle Zielgruppen? Was können Bildungs-Informationssysteme in diesem Zusammenhang leisten?

  • Tagung „Erlebnis – Bildung. Impulse für Tourismus und Erwachsenenbildung“

    Salzburg, 10. November 2006: Das Interesse, im Urlaub zu lernen, nimmt zu: Tourist*innen möchten kreativ sein oder einfach mehr über die von ihnen besuchten Regionen erfahren. Dabei stehen sinnliche und lustvolle Formen der Vermittlung im Vordergrund. Wo und wie Tourismus und Erwachsenenbildung sinnvoll kooperieren können, wurde in der Tagung beleuchtet.

  • Tagung „Lernende Regionen 1“

    Im April 2006 fand in St. Florian / OÖ eine Tagung im Auftrag des Lebensministeriums statt, in deren Rahmen der Ansatz und Beispiele der Lernenden Regionen vorgestellt wurden und Chancen zur Umsetzung diskutiert wurden.

  • Evaluierung der Bildungsberatung NÖ

    Das oieb evaluiert die Bildungsberatung NÖ. Welche Modelle und Erfahrungen gibt es? Was sind die Beratungserfordernisse für bildungsferne und spezielle Zielgruppen? Was können Bildungs-Informationssysteme im Vorfeld leisten?

  • Workshop „Lebensgeschichten erinnern“

    St. Pölten, 18. April 2005: Das Jubiläumsjahr 2005 bot die Chance zur Auseinandersetzung mit der jüngeren Vergangenheit. Der Workshop gab Anleitungen zur Durchführung von Gesprächskreisen und anderen biografieorientierten Projekten.

  • Informationsabende zu Prävention und Hilfe bei sexuellem Missbrauch

    Sexueller Missbrauch ist einer der tabuisiertesten Bereiche unserer Gesellschaft. Gerade deshalb gilt es, die Hintergründe, Präventions- und Interventions-Möglichkeiten einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Das oieb startete daher mit Partner-Organisationen eine Veranstaltungsreihe in Niederösterreich.

  • Studie „Die Region als Marke“

    Waldviertel, Almenland, Mostviertel… Zahlreiche österreichische Regionen betonen seit einiger Zeit ihre Besonderheiten indem sie sich als MARKE präsentieren. Die Studie untersuchte am Beispiel des „Steirischen Vulkanlandes“, welche Veränderungen diese Form der Regionalentwicklung – vor allem aus Sicht der Bevölkerung – bewirkt hat.

  • Ringvorlesung „Lernende Regionen“

    Was sind „Lernende Regionen“? Welche Möglichkeiten, Ziele und Instrumente sind mit diesem Ansatz verbunden? Wie können Ressourcen in Regionen und die ihrer Bewohner*innen bestmöglich aktiviert werden? 25 Expert*innen gingen im Rahmen einer Ringvorlesung des oieb und der TU-Wien diesen Fragen nach….

  • Forschungsnetzwerk Erwachsenenbildung

    Die österreichische Forschungslandschaft im Bereich „Erwachsenenbildung“ ist fragmentiert, es fehlt bisher eine Plattform zur Diskussion anstehender Fragen. Das ÖIEB startet gemeinsam mit zwei Partner-Organisationen eine Initiative um Strukturen, Bedarfe und theoretische Aspekte der Weiterbildungs-Forschung auszuloten und Impulse zu geben.

  • Tagung „Jahrestage – Zeitgeschichte in der Erwachsenenbildung“

    St. Pölten, 26. November 2004: 60 Jahre Kriegsende, 50 Jahre Staatsvertrag, 10 Jahre EU-Mitgliedschaft: Im Jahr 2005 wurden zahlreiche Jubiläen begangen. Die Tagung reflektierte das Spannungsverhältnis von offiziellem Gedenken und persönlichem Erinnern. Methoden zur Bearbeitung von Zeitgeschichte in der Erwachsenenbildung wurden vorgestellt.

  • Studie „Herausforderungen für die allgemeine Erwachsenenbildung“

    Welche Themen sind für Teilnehmer*innen an Bildungsveranstaltungen der allgemeinen Erwachsenenbildung in Zukunft von besonderem Nutzen? In welchem Umfang werden diese Themen heute schon angeboten? Unterstützt der Besuch der Veranstaltungen die Teilnehmer*innen in ihrer alltäglichen Lebensführung?

  • Studie „Integration von Zuzügler*innen in Wiener Umlandgemeinden“

    Seit Jahrzehnten sind die niederösterreichischen Gemeinden rund um Wien Ziele der Migration aus dem Bereich der Bundeshauptstadt. Vielfach leben die Zuzügler*innen aber mehr neben als mit den Alteingesessenen. Was sind Hintergründe dieser „Koexistenz“ und welche Möglichkeiten zur Integration der Zuzügler*innen in ihre Gemeinden bestehen?

  • e-Learning und spezielle Anwendbarkeit für Wiedereinsteiger*innen als Maßnahme im Rahmen des AMS-Niederösterreich

    Lernen am Computer wird als Zukunftschance schlechthin zur Erweiterung von Bildungschancen und zur Entfaltung selbstgesteuerten Lernens verstanden. Die Studie untersuchte Möglichkeiten und Problembereiche von E-Learning und im Speziellen dessen Tauglichkeit für Wiedereinsteiger*innen in NÖ.

  • Studie / Konzept ”Der fachliche Diskurs zur Weiterbildung in der Altenpflege”

    Der demographische Wandel stellt Senior*innen- und Pflegeinrichtungen vor neue Herausforderungen. Durch zeitgemäße Weiterbildung für Mitarbeiter*innen in diesen Institutionen sollen bestmögliche Angebote in Heimen und positive Arbeitsbedingungen ermöglicht werden. Die Studie liefert Grundlagen dazu.

  • Tagung ”Vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Umgang mit dem Übergang”

    Normalerweise erfolgt der Übergang in den Ruhestand abrupt. Eine Kultur des „Gleitens von einer Lebensphase in die nächste“ wird in Österreich nur wenig gepflegt. Wie kann der / die Einzelne rund um den Eintritt in den Ruhestand Ressourcen für sich mobilisieren? Welche Konzepte zum Übergang existieren?

  • Studie „Kulturlandschaftsforschung und Instrumente zur Bildungs- und Kulturarbeit mit Erwachsenen“

    In einem mehrjährigen Forschungs-Schwerpunkt des BMBWK wurden mehr als 70 Projekte zum Thema „Kulturlandschaft“ fertiggestellt. Welche Perspektiven und Methoden lassen sich daraus für die Erwachsenenbildung gewinnen?

  • Studie „Tourismus und Erwachsenenbildung – Lernen von Wagrain?“

    Wie kann Tourismus gestaltet werden, dass Besucher*innen und Bewohner*innen einander positiv begegnen? In Wagrain wurde in einigen Projekten die Kombination touristischer Events mit örtlichen Bildungsveranstaltungen gewagt. Ein Beitrag zur Erneuerung lokaler Identität?

  • Tagung ”Unsichtbare Kompetenzen – Zertifizierung informellen Lernens”

    Salzburg, 1. Dezember 2003: Diese Veranstaltung wendete sich an Funktionär*innen allgemeiner Erwachsenenbildung. Sie stellte zwei unterschiedliche Modelle der Anerkennung und Bewertung informell gewonnener Kompetenzen vor und diskutierte Möglichkeiten der Implementierung auf dem Gebiet der Erwachsenenbildung.

  • Tagungen „Traditionen und Brüche. Vom verschämten zum unverschämten Umgang mit Volksmusik“

    Volksmusik beschränkt sich nicht allein auf eine bestimmte musikalische Tradition, sondern sie verknüpft sich mit den Biografien von Menschen, mit deren Orientierungen und Werten im Rahmen ihrer Kulturen. Zwei Tagungen rekonstruierten diese „Gebundenheiten“ von Volksmusik und erörterten Perspektiven.

  • Begleitstudie zum Regionalisierungsprojekt des Bildungs- und Heimatwerkes NÖ

    Das BHW NÖ gehört zu den größten Bildungsanbieter*innen in Niederösterreich. Die Studie recherchierte Grundlagen der Regionalisierung, begleitete einen Implementierungsprozess der Regionalisierung des Niederösterreichischen Bildungs- und Heimatwerk in den vier niederösterreichischen Vierteln und entwickelte Vorschläge für die Weiterarbeit.